• Stromnetz
    Das Stromnetz hat sich im Laufe der Jahre vor allem über Hochspannungsfreileitungen weiterentwickelt, da diese einfach und kostengünstig zu installieren sind. Die Verwendung von unterirdischen Hochspannungsleitungen ist jedoch in den letzten Jahrzehnten aus mehreren Gründen immer beliebter geworden.
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    Sie sind insbesondere interessant, da sie die Verwendung von verschiedenen Kabeln mit größerem Querschnitt und/oder dichteren Materialien wie Kupfer ermöglichen, die den Strom besser über Aluminium leiten, was bei Freileitungen üblich ist. Infolgedessen können die unterirdischen Leitungen bis zu 25 % der elektrischen Verluste im Vergleich zu Freileitungen einsparen.
    Die Zunahme von unterirdischen Leitungen sorgt dafür, dass es einen wachsenden Bedarf an Transferstationen zwischen Oberland- und Untergrundleitungen gibt. Bei diesen Stationen handelt es sich um empfindliche Anlagen, in denen die Hochspannung, in den meisten Fällen bis zu 225.000 V, von einem Kabeltyp auf einen anderen übertragen wird. Diese Kabel sind mithilfe von großen Keramikisolatoren von der Installation isoliert. Diese Isolatoren müssen selbst mechanisch an der Metallstruktur gehalten werden, während sie gleichzeitig isoliert sind, um einen Schutz gegen unerwartete Stromlecks zu bieten.

    Micaver-Isolatoren sind perfekt für diese Anwendung geeignet, da sie in erster Linie eine starke mechanische Zug- und Biegefestigkeit bei gleichzeitiger elektrischer Isolierung erfordert.

     
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